Schlafstörungen zeigen sich auf unterschiedliche Weise. Manche Menschen finden nur schwer in den Schlaf, andere wachen nachts immer wieder auf oder fühlen sich morgens trotz ausreichender Schlafdauer nicht erholt. Häufig ist der Körper müde, während der Geist aktiv bleibt. Dieser Zustand ist für viele Betroffene besonders belastend, da er sich kaum willentlich beeinflussen lässt.
Aus psychologischer Sicht stehen Schlafprobleme oft in Zusammenhang mit innerer Anspannung, Stress, Sorgen oder ungelösten Themen. Der Körper bleibt in einem Zustand erhöhter Wachsamkeit, obwohl Ruhe eigentlich notwendig wäre. Gerade Menschen, die im Alltag stark gefordert sind oder viel Verantwortung tragen, berichten davon, dass sie abends „nicht mehr abschalten können“.
Wichtig ist: Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Je stärker der Wunsch wird, endlich schlafen zu müssen, desto größer kann der innere Druck werden. Genau hier setzt ein sanfter, entspannungsorientierter Ansatz wie Hypnose an.